Die Juso Graubünden empfiehlt am 17. Juni alle drei eidgenössischen Vorlagen abzulehnen: Die unnötige AUNS-Initiative, die unausgereifte Managed-Care-Vorlage und die ungerechte und irrsinnige Bauspar-Initiative.
Die Juso Graubünden empfiehlt am 17. Juni alle drei eidgenössischen Vorlagen abzulehnen: Die unnötige AUNS-Initiative, die unausgereifte Managed-Care-Vorlage und die ungerechte und irrsinnige Bauspar-Initiative.
An der diesjährigen Generalversammlung hat die JUSO Graubünden, nebst den statuarischen Geschäften, ein neues Präsidium gewählt. Lukas Horrer gab nach fünf Jahren im Vorstand, davon vier als Vorsitzender, sein Amt ab.
Am 11. März 2012 stimmen wir über die Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnung“ ab. Die Initiative verlangt, dass eine Gemeinde einen Zweitwohnungsanteil von maximal 20 Prozent aufweisen darf. Die JUSO Graubünden ist der Meinung, dass die Initiative für Graubünden von grosser Wichtigkeit ist und unterstützt dieses Begehren.